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<pre>Damit schloss die Mannschaft von Rene Weiler für einen Tag zum zweitplatzierten SC Freiburg auf. Der Relegationsplatz ist aktuell mit fünf Punkten Vorsprung auf den VfL Bochum gut abgesichert, wenngleich St. Pauli am Donnerstag gegen Braunschweig noch die Chance hat, den Rückstand wieder zu reduzieren.  <p> Mit Interimstrainer Peter Hermann, der nach der Beurlaubung von Trainer Frank Kramer das Kommando übernommen hat, kam der Erfolg nach Düsseldorf zurück. Erst wurde der FSV Frankfurt auswärts mit 2:1 bezwungen, am Montag gab es einen 1:0-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig – trotz einer mehr als 30-minütigen Unterzahl.  <p>  Letztere haben ihre Negativserie von zwei sieglosen Spielen am Stück zwar beenden können, wirklich souverän wirkten die Hamburger dabei aber nicht. <p> Zuvor lieferten sich die gastgebenden Löwen und die Badener 90 Minuten lang einen offenen Schlagabtausch. Die Münchener hatten dabei mehr vom Spiel, die Karlsruher dafür ein leichtes Chancenplus. <p>  Lieblingsgegner? Ganz genau — aber nur im Unterhaus! Die Franken haben gegen diesen Gegner nämlich fast immer gut ausgesehen, wann immer gemeinsame Begegnung in dieser Spielklasse auf dem Programm standen.  </pre>


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<pre>Dann wird sich auch zeigen, inwieweit die Magdeburger die Probleme aus der Hinrunde verbessert oder gar in den Griff bekommen haben.  <p> Allerdings hatte sich den Hamburgern bereits am vergangenen Wochenende die Möglichkeit geboten, den leichten Abwärtstrend mit einem Sieg in Berlin zu stoppen: Unions glücklicher Ausgleich in der Nachspielzeit der Nachspielzeit kam diesem Vorhaben jedoch in die Quere.  <p>  So richtig kommen die Lauterer derzeit nicht von der Stelle. Zuletzt mussten sich die Pfälzer mit einem 1:1 bei Fortuna Düsseldorf begnügen. So konnten sie von ihren jüngsten acht Auftritten nur einen einzigen gewinnen – 1:0 im letzten Heimspiel gegen die Würzburger Kickers. <p> Bei den Lauterern muss Mensur Mujdza in jedem Falle passen. Osayamen Osawe hingegen könnte nach seiner Rippenverletzung rechtzeitig zum Heimspiel fit werden. <p>  Der Karlsruher SC und der FC St. Pauli stehen sich bereits zum 3Mal gegenüber. Von den bislang 30 Duellen konnten die Hamburger elf für sich entscheiden, nur neun Mal setzten sich die Karlsruher durch.  </pre> 


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<pre> Unter Christian Eichner gab es im Übrigen zuvor nur einmal vier Zweitliga-Heimsiege hintereinander, zuletzt in der Aufstiegssaison 2006/07 unter Edmund Becker — die Heimbilanz spricht also klar für Karlsruhe.  <p> Sowohl der MSV Duisburg als auch die SpVgg Greuther fürth hoffen im direkten Duell auf das Ende eine schwarzen Serie.  <p>  Nürnberg UND die Hertha sind mit jeweils vier Toren die beiden Zweitliga-Vereine mit den seit dem Spieltag ligaweit wenigsten Toren. <p>  Die Auswärtsbilanz der heimstarken Eisernen ist allerdings deutlich ausbaufähig. Von ihren bislang 15 Partien auf fremden Plätzen konnten sie nur vier gewinnen (vier Unentschieden und sieben Niederlagen). <p>  Mit den jüngsten beiden Siegen gegen den FC Nürnberg (2:1) und den TSV 1860 München (2:1) hat der MSV endgültig wieder den Anschluss an das „rettende Ufer“ geschafft.  </pre>


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<pre> Auch zwei Wochen zuvor hatten die Ostwestfalen beim aktuellen Spitzenreiter SC Freiburg bereits mit 2:0 geführt, kassierten aber in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer. Treffsicher präsentierte sich in den vergangenen Wochen vor allem Angreifer Fabian Klos.  <p> Die Heidenheimer haben von ihren vergangenen sieben Auftritten nur einen einzigen verloren (drei Siege und drei Unentschieden). Zuletzt blieben die Baden-Württemberger gleich zwei Mal in Folge ohne ein Gegentor. Am vergangenen Wochenende reichte es für den FCH zu einem 0:0 beim Karlsruher SC.   <p> Viel gab es in den vergangenen Wochen nicht zu feiern für die Karlsruher. Von ihren jüngsten fünf Auftritten haben sie gerade einmal einen gewonnen. Zuletzt gab es sogar zwei Niederlagen in Folge mit insgesamt fünf Gegentreffern. <p>  Daheim ist der SCP seit vier Spielen ohne Punktverlust. Dazu kommen eine starke Rückrunden-Form sowie eine gute Heim-Bilanz gegen St. Pauli.  <p> Allerdings weckte das erfolgreiche Premierenjahr auch Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz. Deren Lockruf sind bislang jedoch nur Topscorer Florian Niederlechner (10 Vorlagen/15 Tore, wechselt zum FSV Mainz 05) und Linksverteidiger Philip Heise (zum VfB Stuttgart) gefolgt. Alle anderen Abgänge fallen unter die Kategorie „Ergänzungsspieler“ und sind somit auch für einen eher schmalbrüstigen Klub wie den FC Heidenheim zu verkraften.  </pre>


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<pre> Zwar läuft bei den Geißböcken nicht alles rund, aber nach 10 Spieltagen führen sie mit 20 Punkten die Tabelle der Liga an. Der Vorsprung ist allerdings zuletzt bis auf einen Punkt geschmolzen.  <p> In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Mannschaften beim Rückspiel in Sandhausen 0:0. Es war das bislang einzige torlose Duell der zwei Teams. Das Hinspiel in Karlsruhe war 1:1 ausgegangen.  <p>  Auch die Heimbilanz der vergangenen Monate ist ausbaufähig. Von ihren bislang zehn Heimspielen im Jahr 2016 konnten die Lauterer nur zwei gewinnen (2:0 gegen Sandhausen und 3:1 gegen fürth). Gegen Stuttgart soll nun endlich der dritte Heim-Dreier auf dem Betzenberg dazukommen. <p>  Beim jüngsten 4:1-Sieg gegen den FSV Frankfurt zeigten sich die Bochumer gut erholt von der vorangegangenen 1:3-Niederlage bei RB Leipzig.  <p> Die Saison biegt langsam aber sicher in die Zielgerade ein – auch beim Kampf um die begehrten Aufstiegsränge. Am 28. Spieltag stehen sich mit RB Leipzig und dem VfL Bochum zwei spielstarke Mannschaften gegenüber, die sich berechtigte Hoffnungen auf den Sprung nach oben machen können.  </pre>


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